Mikroplastik im Wasser: Quellen, Risiken und wie du es vermeidest

Von der NEA-Redaktion · Nachhaltiges Trinkwasser · Aktualisiert Juli 2026 · B-Corp-zertifiziert

Auf einen Blick

  • Mikroplastik = Kunststoffpartikel kleiner als 5 mm.
  • Die höchsten Werte werden in Wasser aus PET-Flaschen gemessen (~10 Partikel/Liter).
  • Die Aluminiumdose hat keinen direkten Plastikkontakt und gilt als plastikfreie Alternative.

Was ist Mikroplastik und wie gelangt es ins Wasser?

Mikroplastik sind Kunststoffpartikel kleiner als 5 mm. Ins Trinkwasser gelangt es vor allem über den Abrieb von Plastikverpackungen, Rückstände aus der Umwelt und industrielle Prozesse.

Wie viel Mikroplastik steckt in unserem Wasser?

Eine viel zitierte Untersuchung von abgefülltem Wasser fand im Schnitt rund 10 Partikel pro Liter – deutlich mehr als in Leitungswasser. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Datenlage noch unvollständig, es wird aber empfohlen, vermeidbare Belastung zu reduzieren.

Plastikflasche, Leitungswasser oder Dose?

  • PET-Flasche: höchste gemessene Partikelwerte, Einweg.
  • Leitungswasser: meist geringer belastet, regional unterschiedlich.
  • Aluminiumdose: kein direkter Plastikkontakt, 100 % recycelbar.

Häufige Fragen

Ist Mikroplastik im Wasser gefährlich?

Die Forschung läuft. Die WHO sieht nach aktuellem Stand kein belegtes hohes Risiko, rät aber zur Vorsorge und dazu, vermeidbare Belastung zu senken.

Hat Wasser in der Dose Mikroplastik?

Die Dose hat keinen direkten Kontakt mit Plastik und gilt daher als plastikfreie Alternative zur PET-Flasche.

Entdecke NEA – Wasser in der Dose, plastikfrei

Ein Teil jedes Kaufs hilft, unsere Ozeane mit Korallen wiederaufzubauen.

NEA – Wasser in der Dose, plastikfrei und 100 % recycelbar

Zurück zum Blog